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Willkommen 
auf der Website der Kirschblütengemeinschaft in
Lüsslingen / Nennigkofen.

Die "Kirschblütler" haben demonstriert.
Viel Echo in den Medien hat uns das gebracht - positives und negatives. Die Villa Rosentau hat die Betriebsbewilligung bekommen und für uns alle war es ein wichtiger Prozess, uns zu positionieren und gegen Ungerechtigkeit aufzubegehren.
Gewisse Dinge, wie falsche Bilder, Ausgrenzung und unreflektierte Vorurteile, so wie diese auch in den Medien verbreitet werden, wird man wohl kaum ändern können.
Viva!
Anke
http://www.105.ch/clip/23d7692819dd0480dfe875edba430d450d1868a1/
http://www.telem1.ch/de/archive.html?show=2.+Sendungen.Duell+Aktuell&date=&showtext=Samuel+widmer&btnSubmit=Suchen#
http://www.solothurnerzeitung.ch/mediathek/videos/news/107617313
http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/der-aufstand-der-sex-sekte-171465


DEMO GEGEN MOBBING WEGEN ZUGEHÖRIGKEIT ZUR
KIRSCHBLÜTEN–BEWEGUNG am 28.04.2011 in Solothurn
DEMO FÜR WIRKLICHE GEMEINSCHAFT OHNE MOBBING UND AUSGRENZUNG
Stand by me
Die Menschen lernen das von früh auf – sie grenzen den Andern aus, weil er anders denkt, anders fühlt, weil er weiter geht als Andere, über die Grenzen geht – das ist der Beginn von Mobbing. Wer hätte gedacht, dass wir gerade hier in Solothurn eine jahrelange Tradition von Ausgrenzung und subtilem Mobbing haben.
Stellen Sie sich vor, Sie würden wegen Ihrer Ansichten, wegen der Art, wie Sie leben, wie Sie denken, Sie würden wegen Ihrem Freundeskreis oder Geschichten über Ihr Liebesleben oder gar Ihrer Nationalität jahrelang gemobbt, subtil und anhaltend ausgegrenzt – was würden Sie in so einem Fall tun?
Seit rund 2 Jahrzehnten passiert Ausgrenzung mit einer Gruppe von Menschen, welche in Nennigkofen und Lüsslingen wohnen.
Stellen Sie sich vor, Sie würden lange Jahre im sozialen Leben, am Arbeitsplatz, in der Schule, auf den Ämtern, bei der Polizei, im Ärzteverein, in der Familie und an vielen Orten, wo sie sich aufhalten, ausgegrenzt, auf Distanz gehalten, schräg angeschaut wegen dem, was Sie tun.
Stellen Sie sich vor, Sie würden wegen Ihrer Herkunft, wegen ihrer Sprache, wegen Gerüchten und Ideen darüber, wer Sie sind und was Sie tun, gemobbt und würden Ihre Stelle verlieren, Sie würden sogar vorverurteilt und zur Schuldanerkennung genötigt – was würden Sie tun?

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